Moin! (✱)


Andreas, hobbyfotografierender Sehr-Selten-Blogger, manchmal Social-Media-aktiv. Mag Städtetrips, aber mehr noch Ausflüge in die abgelegene Natur. In der Freizeit gern mal beim Wandern anzutreffen oder beim Geocachen oder bei Beidem. Zwingt seine Kinder trotz YouTube hin und wieder das Haus zu verlassen. Wäscht seine Wäsche selbst.
Ende des Jahres 2015 frustrierte mich mein Job zunehmend. Ich musste irgendetwas ändern, ich brauchte ein Hobby - irgendetwas mit einem Resultat. Kurzentschlossen kaufte ich mir im November meine erste Kamera. Mit vielen YouTube-Videos und Tutorials arbeitete ich mich zunehmend in die Materie der Digitalfotografie ein. Im Gegensatz zum "Quasi-Standard" vieler Anderer nutzte ich für die Bildbearbeitung aber nie eines der Adobe-Produkte. Die Tools meiner Wahl waren und sind Open Source: RawTherapee und Gimp.

Einige meiner Bilder lade ich in meine private Piwigo-Galerie hoch, manchmal packe ich sogar Bilder in mein Photoblog. Wenn mich die Lust und Laune packt, dann präsentiere ich auch Bilder auf Instagram und meiner Facebook-Seite.
Nach einigen Jahren des Fotografierens finde ich Bäume, Landschaften oder Dinge bei Nacht immer noch spannend. Aber Menschen vor der Kamera sind doch spannender. Allerdings ist das gar nicht so einfach, wie ich schnell erkannte. Ich besuchte ein paar Workshops, gab ein paar Mal entnervt auf und fing doch immer einmal mehr wieder an.

Zur Suche nach willigen Mitspieler*innen habe ich mir ein Profil auf Model-Kartei.de angelegt. Außerdem poste ich hin und wieder Resultate und Selbstversuche auf dem Instagram-Profil Chimpgram und der zugehörigen Facebook-Seite Chimpbook.
(✱) Moin ist sozusagen die linguistische 42. Wenngleich es nicht den Sinn des Lebens wiederspiegelt, so ist es doch eine fast immer passende Antwort in jeder Situation. Triffst Du jemanden beim Wandern, so begrüßt Du sie oder ihn mit einem einfachen "Moin!". Kommst Du zu spät zu einem Meeting, so betrittst Du den Raum und drückst im selben Moment Freude, Deine Anwesenheit und Entschuldigung mit einem melodisch unterlegten "Moin!" aus. Im Supermarkt drängelt sich jemand vor? Du packst einfach ein auf ein großes Ausrufungszeichen folgendes Fragezeichen in den Blick Deiner Augen, runzelst irritiert die Stirn, machst eine fragende Geste mit Deiner Hand und sagst "Moin!?". Jemand überrascht Dich mit einem norddeutschen Mettbrötchen? Du schaust ihn oder sie ebenso erstaunt wie freudig an und sagst "Ja moin!". Verlässt Du am Abend eine Bar, so winkst Du zum Abschied und trällerst noch ein "Moin!". Bist Du in Hamburg unterwegs, so musst Du Dein Engagement verdoppeln und sagst "Moin moin!".
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